Was ist der Story Turbo?

Hallo, ich bin L.C. Frey und ich erfinde Geschichten. Unter meinen bislang veröffentlichten Büchern befinden sich zu meiner großen Freude auch ein paar Bestseller. Mit dem Schreiben angefangen habe ich übrigens erst vor ein paar Jahren, und zwar bei Null. Heute kann ich vom Schreiben leben, und dafür bin ich meinen Lesern ausgesprochen dankbar.

Es ist der coolste Job der Welt, ehrlich.

Und wissen Sie was?

Ich möchte, dass Sie das auch können. In spätestens 4 Wochen.

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Fragen über Fragen …

Gelegentlich erhalte ich Mails, über die ich mich ganz besonders freue. Und nein, damit meine ich nicht die verlockenden Angebote, für den Besitzer einer südafrikanischen Diamantenmine Millionen Dollar außer Landes zu schaffen oder Länge und Durchmesser gewisser Körperteile auf astronomische Maße zu erhöhen. Was ich meine, sind …

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Wo ich schreibe – und wo nicht

Ich bin professioneller Schriftsteller, zumindest rede ich mir das gelegentlich ein. Professionell heißt dem Wortsinne nach, dass Schreiben meine Arbeit ist, der ich an meinem Arbeitsplatz nachgehe. Wie bei derlei Tätigkeiten üblich, benutze ich dafür ein Büro, in meinem Fall ein Home Office, weil ich mir den Arbeitsweg durch die halbe Stadt ersparen möchte, besonders im Winter. In diesem Raum wird nicht geschlafen, keine Nahrung eingenommen (sieht man von Unmengen schwarzen Kaffees ab) und auch sonst nichts gemacht außer geschrieben. Es steht mein Computer da drin und ein paar hübsche Lautsprecher, wenn mir nach Musik* ist.

Das war’s.

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SCHREIBTOOLS, Folge 6: Die „richtige“ Schreib-Software?

Wie so oft, scheint es auch hier zunächst unzählige Varianten zu geben: Ablenkungsfreie, „cleane“ Apps für Ihr Tablet, die gute alte Office-Software, oder eben die Schreibmaschine. Okay, streichen Sie das mit der Schreibmaschine. Und den Bleistift müssen Sie auch nicht spitzen, wenn Sie das mit dem Autorendasein ernst meinen. Auf jeden Fall kann einem aufgrund der schieren Vielzahl der angebotenen Software-Produkte leicht der Kopf schwirren. Die gute Nachricht: Die Liste der wirklich ernstzunehmenden Profi-Programme ist recht übersichtlich, um nicht zu sagen: kurz.

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SCHREIBTOOLS, Folge 5: Zehn Finger tippen mehr als zwei

Ich kann zehn Seiten in der Stunde tippen, also ungefähr 2500 Wörter. Wenn es sein muss. Als ich das zum ersten Mal für fünf Stunden am Stück gemacht habe, bin ich danach für eine Weile ausgefallen, weil mich eine garstige Sehnenscheidenentzündung plagte, und habe mich notgedrungen mit Spracherkennungssoftware beschäftigen müssen, während ich dazu verdonnert war, meine Hand zu schonen. Mehr dazu übrigens in einem meiner nächsten Beiträge.

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SCHREIBTOOLS, Folge 4: Alles eine Frage des Timings

Deadlines? Deadlines! Viele Leute glauben, dass für die meisten Schriftsteller die sogenannten Deadlines oder Abgabetermine ein Horror sind. Wie soll man denn kreativ arbeiten können, wenn einem die Zeit ständig im Nacken sitzt? Man kann doch die arme Muse nicht zwingen, dass sie einen küsst. Und überhaupt muss man erst mal ausnüchtern von gestern, schließlich ist man ja Künstler. Schon klar.

Und jetzt ich.

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SCHREIBTOOLS, Folge 3: Der gute, alte Schreibblock

Sie haben es vielleicht schon gemerkt, ich bin ein Fan von Digital und diesem ganzen neumodischen Kram. Hauptsächlich deshalb, weil ich ein Fan von Effizienz bin. Ich möchte meine Arbeitszeit optimal nutzen, weil mir das hilft, bessere Bücher zu schreiben und anschließend meine Freizeit intensiver zu genießen. Und dann komme ich und erzähle ich Ihnen, dass wir einen Schreibblock brauchen? Aus Papier? Analog? Mit einem richtigen Stift?

Jep.

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SCHREIBTOOLS, Folge 2: Die Zeit im Griff: Ihre Timeline

Es gibt noch ein Programm, das ich gern benutze, insbesondere, wenn ich einen Thriller schreibe. Da gibt es nämlich manchmal Rückblenden zu Dingen, die meinen Figuren in ihrer Vergangenheit zugestoßen sind. Schrecklichen Dingen zumeist. Außerdem die eigentliche Handlung, die den aktuellen Stand der Ermittlungen beschreibt, falsche Fährten, wichtige Erkenntnisse und vor allem: Jede Menge Leute, die das Zeitliche segnen, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Ist Ihnen schon schwindlig, Marty McFly?

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